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	<title>Osteoporose Archives | MEDICAL AESTHETIC</title>
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	<description>Heilpraktiker Passau</description>
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		<title>6 Fakten zur &#8222;Pille&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Amberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 18:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gluten]]></category>
		<category><![CDATA[Hashimoto]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Lakose]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Pille]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilddrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: Gnarls Monkey / Flickr Sie gehört zu den beliebtesten hormonellen Verhütungsmitteln: die Pille. Sie ist eine sehr sichere Verhütungsmethode, doch sie kann zum Schaden unserer Gesundheit sein. &#160; 1. Die Pille unterdrückt die körpereigenen Hormone Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) im Gehirn ist die oberste Steuerzentrale...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Foto: Gnarls Monkey / <a href="https://www.flickr.com/photos/gnarlsmonkey/263019967/sizes/z/" target="_blank">Flickr</a></p>
<p>Sie gehört zu den beliebtesten hormonellen Verhütungsmitteln: <strong>die Pille</strong>. Sie ist eine sehr sichere Verhütungsmethode, doch sie kann zum Schaden unserer Gesundheit sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Die Pille unterdrückt die körpereigenen Hormone</h3>
<p>Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) im Gehirn ist die oberste Steuerzentrale des Hormonsystems im Körper. Sie kontrolliert und lenkt, welche (Hormon-)Drüse wie viele Hormone macht und wann dies geschieht.<br />
Die Pille gaukelt der Hypophyse vor, dass Hormone im Überfluss vorhanden sind. Durch diese „Falschinformation“ kann es zu diversen Mangelzuständen kommen:</p>
<ul>
<li><strong>Testosteronmangel</strong>: dies beeinträchtigt in der Folge z.B. den Muskelaufbau trotz Sport und kann die Libido unterdrücken. Müdigkeit, Sensibilitätsstörungen, Überempfindlichkeitsreaktionen sowie eine gesteigerte Schmerzempfindung sind dadurch ebenso möglich.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Mangel</strong> des Hormons <strong>DHEA</strong>: dieses wird auch als &#8222;Anti-Aging-Hormon&#8220; bezeichnet. Viele Krankheiten, auch Autoimmunerkrankungen, stehen mit einem niedrigeren DHEA-Spiegel in Zusammenhang.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Östrogen- und Progesteronmangel</strong> kann hervorgerufen werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es kann außerdem zur <strong>Östrogendominanz</strong> kommen. Dies ist ein Ungleichgewicht im Körper, bei dem im Vergleich zum Progesteron das Östrogen vermehrt vertreten ist. Die meisten typischen Frauenbeschwerden haben ihre Ursache in einer Östrogendominanz (übrigens: auch Männer können davon betroffen sein!).</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch auf die <strong>Schilddrüse</strong> kann sich die Antibabypille auswirken. Sie kann bewirken, dass dem Körper eine niedrigere Menge an Schilddrüsenhormonen zur Verfügung steht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3> 2. Die Pille ist ein Nährstoff-Räuber</h3>
<p>Sie plündert <strong>Mineralstoffe</strong> wie Selen, Zink und Magnesium und verringert die Blutspiegel der <strong>Vitamine</strong> Folsäure, Vitamin B2, B6, B12 und Vitamin C.<br />
Da Folsäure für Schwangere sehr wichtig ist, sollte schon vor einer Schwangerschaft der Folsäure Spiegel im optimalen Bereich liegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Die Pille kann das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen</h3>
<p>Ihre Einnahme kann zu einem <strong>Ungleichgewicht im Immunsystem</strong> (von TH1 zu TH2) führen, wodurch Autoimmunerkrankungen aufrecht erhalten werden können.</p>
<p>Sie kann eine Veränderung der normalen Scheidenflora auslösen. Dadurch kann es vermehrt zu Infektionen (z.B. durch Pilze) kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Die Pille erhöht das Risiko für verschieden Krankheiten</h3>
<p>Sie kann das Risiko der <strong>Bildung von Schlaganfällen und Blutgerinnseln</strong> erhöhen. Das Risiko erhöht sich bei Raucherinnen und Frauen über 35 Jahre zusätzlich. Zudem kann sie zu <strong>Knochenschwund</strong> und damit zu <strong>Osteoporose</strong> führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Die Pille und Nahrungsmittelunverträglichkeiten</h3>
<p>Orale Kontrazeptiva können<strong> Laktose</strong> <strong>als inaktiver Füllstoff</strong> enthalten. Das kann für die Frauen ein Problem sein, die mit Unverträglichkeiten von Milch, Milchprodukten und Gluten zu tun haben, z.B. <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/hashimoto-thyreoiditis-was-nun/" target="_blank">Hashimoto-Patientinnen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Die Pille und Krebs</h3>
<p>Sie kann das <strong>Risiko erhöhen</strong>, an <strong>Brust-, Eierstock- und Leberkrebs</strong> zu erkranken.</p>
<p>Am <strong>Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) in Wien</strong> klärten Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen der <strong>Einnahme von synthetischen Sexualhormonen</strong> und <strong>erhöhtem Brustkrebsrisiko</strong>. (&#8230;)<br />
Nur ein kleiner Teil der der Erkrankten hat die Veranlagung geerbt, meist ist der Tumor durch äußere Einflüsse erworben. (&#8230;)<br />
<span style="color: #008000;">Zu den Faktoren, die Brustkrebs begünstigen, zählt die Einnahme von synthetischen Progesteronen (Gestagenen) im Zuge einer Hormonersatztherapie oder zur hormonellen Empfängnisverhütung. (&#8230;)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tipp und Fazit:</h3>
<p>Wenn Sie langfristig die Pille einnehmen, sollten Sie einmal pro Jahr eine <strong>Blutanalyse</strong> durchführen lassen, um <strong>Nährstoffmängel aufzudecken</strong> und diese gezielt und kontrolliert auffüllen.</p>
<p>Übrigens: gibt es auch andere Methoden der Empfängnisverhütung!</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben, dann vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin. Wir freuen uns auf Sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:<br />
&#8211; Wentz, Izabella: Hashimoto im Griff. Endlich beschwerdefrei mit der richtigen Behandlung. 2. Aufl. Freiburg, 2015. ISBN 978-3-86731-166-3<br />
&#8211; RANK Ligand mediates progestin-induced mammary epithelial proliferation and carcinogenesis (Gonzalez-Suarez et al.). Nature AOP, 29.09.2010, doi:10.1038/nature09495.<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vitamin D – was Sie über das  „Sonnenvitamin“ wissen sollten</title>
		<link>https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/vitamin-d-sie-ueber-das-sonnenvitamin-wissen-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Amberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 18:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: Silly Little Man / Flickr Ein Blick auf die Funktionen des Vitamins machen schnell klar, welch hohe Bedeutung eine gute Versorgung mit Vitamin D für jeden von uns hat. Vitamin D: schützt vor Herzerkrankungen und Bluthochdruck. sorgt für einen gesunden Knochenstoffwechsel. Daher beugt es...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Foto: Silly Little Man / <a href="https://www.flickr.com/photos/silly_little_man/5809491387/sizes/l" target="_blank">Flickr</a></p>
<p>Ein Blick auf die Funktionen des Vitamins machen schnell klar, welch hohe Bedeutung eine gute Versorgung mit Vitamin D für jeden von uns hat.</p>
<p>Vitamin D:</p>
<ul>
<li>schützt vor Herzerkrankungen und Bluthochdruck.</li>
<li>sorgt für einen gesunden Knochenstoffwechsel. Daher beugt es der Entstehung von Osteoporose und Rachitis vor.</li>
<li>kann vor Diabetes schützen, da es für die Insulinausschüttung wichtig ist.</li>
<li>schützt vor Depressionen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen.</li>
<li>steigert die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen.</li>
<li>stärkt das Immunsystem. Somit schützt es vor Infektanfälligkeit, chronischen Infektionen und ist eine wichtige Prävention von Darm-, Brust-, Prostata-, Eierstock- und Hautkrebs.</li>
</ul>
<blockquote><p><span style="color: #008000;">&#8222;In Deutschland herrscht ein Vitamin D-Mangel in epidemieartigem Ausmaß.&#8220; (Uwe Gröber)</span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ca. 90% der Deutschen haben einen Vitamin D-Mangel. Wie ist das möglich?</h2>
<p>Vitamin D ist eigentlich kein echtes Vitamin. Es wird zum größten Teil bei Sonneneinstrahlung in der Haut hergestellt. Klingt einfacher als es ist.</p>
<ul>
<li>Die Haut muss ungeschützt sein. Lichtschutzfaktor &gt;10 kann die Vitamin D-Bildung um ca. 90% verringern.</li>
<li>Hält man sich oberhalb des 37. Breitengrades auf, kann man – weltweit &#8211; von Oktober bis März auf natürlichem Weg gar kein Vitamin D bilden. Denn in diesen Monaten liegt das UV-Wellenspektrum bzw. der UV-Index unterhalb des Wertes UVI 3. Deutschland liegt zwischen dem 47. &#8211; 55. Breitengrad Nord.<br />
Die einzige Ausnahme wäre, man steigt auf die Zugspitze, denn der UV-Index passt sich mit der Höhe an. Auf der Zugspitze kann man, bei klarem Himmel, auch im Winter Vitamin D produzieren.</p>
<blockquote><p><span style="color: #008000;">Der UV-Index (UVI) ist international einheitlich festgelegt. Er beschreibt den am Boden zu erwartenden Tagesspitzenwert der Sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung. Er ist abhängig vom Sonnenstand und ändert sich v.a. mit der Jahreszeit und der geographischen Breite. Im Januar zum Beispiel liegt der UV-Index über Deutschland bei UVI 0 &#8211; 1.</span></p></blockquote>
</li>
<li>Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts zu bilden, sehr stark ab. Und zwar zum Teil um 75%! Daher wäre eine Vitamin D-Versorgung, gerade bei der älteren Bevölkerung, bundesweit dringend nötig.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie viel Vitamin D wird in der Sonne gebildet?</h2>
<p>Folgendes Szenario: Juli, strahlender Sonnenschein, Mittags um 12 Uhr.<br />
Sie machen die Arme und Beine frei und sonnen sich ca. 5 &#8211; 10 min. lang. Innerhalb der nächsten 24 St. werden nun in Ihrem Körper 4000 &#8211; 5000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D gebildet.<br />
Oder Sie machen ein 30 min. langes Sonnenbad, nur in Badeanzug oder Badehose. Dann werden in den nächsten 24 St. bis zu 20000 IE (Internationale Einheit) in ihrem Körper gebildet.<br />
Sofern Sie jung, gesund und weißhäutig sind.</p>
<p>Übrigens: Abendsonne nutzt nicht viel, die Sonne sollte hoch stehen. Glasscheiben sind undurchlässig für die benötigten UV-Strahlen der Vitamin D-Synthese.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ist es möglich, den Vitamin-D-Bedarf mit der Nahrung zu decken?</h2>
<p>Man müsste <strong>jeden Tag zum Frühstück</strong> einen <strong>sauren Hering mit einem halbem Glas Lebertranöl</strong> hinunterspülen. Glauben Sie nicht, dass Sie mit einer gewöhnlichen Fischportion gut versorgt wären.<br />
Eine weitere Möglichkeit wäre, z.B. auf <strong>Butter</strong> zurückgreifen. Das würde bedeuten, dass Sie <strong>jeden Tag ca. 4,2 &#8211; 8,4 kg davon essen</strong> müssten.<br />
Oder Sie trinken <strong>täglich mindestens 22 Liter Milch</strong>.</p>
<p>Die Deckung des Vitamin D-Bedarfs über die Ernährung ist nicht möglich, so lange wir in Deutschland keine Lebensmittel haben, die mit Vitamin D angereicht werden, wie dies z.B. in den USA der Fall ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weitere Faktoren, die zu einem Vitamin D-Mangel führen können, sind:</h2>
<p>&#8211; häufiger Alkoholgenuss<br />
&#8211; häufige Diäten, eingeschränkte Ernährung<br />
&#8211; Schwangerschaft<br />
&#8211; Darm-, Leber-, Nierenerkrankungen<br />
&#8211; Übergewicht<br />
&#8211; dunkle Hautfarbe</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie stellt man fest, ob ein Vitamin D-Mangel vorliegt?</h2>
<p><strong>Mittels eines  einfachen Bluttests</strong> lässt sich ein <strong>Vitamin D-Mangel feststellen</strong> und therapieren. Wenn Sie Näheres über die Diagnose- bzw. Behandlungsmöglichkeiten erfahren möchten, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gerne.</p>
<p><em>Literatur: </em><br />
<em>Gröber, Uwe: Arzneimittel und Mikronährstoffe, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2013</em><br />
<em>Gröber, Uwe; Holick, Michael F.: Vitamin D: die Heilkraft des Sonnenvitamins, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2., durchges. und akt. Aufl. 2013</em></p>
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