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	<title>Säuglingsnahrung Archives | MEDICAL AESTHETIC</title>
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	<description>Heilpraktiker Passau</description>
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		<title>Gesunder Darm (5): Dos and Don&#8217;ts bei Kleinkindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Amberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 11:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: donnierayjones / flickr / CC BY-SA 2.0 Dank vieler Studien weiß man heute, dass sich im Zeitraum von der Geburt bis etwa zum 3. Lebensjahr das Darmmikrobiom für das ganze Leben formt. Es ist extrem wichtig, in dieser Zeit ideale Bedingungen für unser Mikrobiom...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 85%;"><em>Bild: donnierayjones / <a href="https://www.flickr.com/photos/donnieray/14700993882/sizes/c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a></em></span></p>
<p>Dank vieler Studien weiß man heute, dass sich im Zeitraum von der Geburt bis etwa zum 3. Lebensjahr das Darmmikrobiom für das ganze Leben formt. Es ist extrem wichtig, in dieser Zeit ideale Bedingungen für unser Mikrobiom zu schaffen, denn man kann bestimmte Mängel möglicherweise nie wieder auffüllen. Der Autor Emeran Mayer vergleicht es sehr treffend:</p>
<blockquote><p><span style="color: #008000;">„Es ist, als gründe der Körper eines Kindes ein Sinfonieorchester, in dem jede Darmbakterienart ein bestimmtes Instrument spielt. Zu Beginn spielen die Musiker vor; einige werden eingestellt, andere nicht, und viele Plätze bleiben leer. Im Alter von 2 ½ Jahren ist das Orchester jedoch voll besetzt, und die meisten Spieler haben einen Job fürs Leben. Je nach den Umständen der zugeführten Nahrung ist dieses Orchester fähig, ein Repertoire aus verschiedenen Melodien zu spielen.“</span></p></blockquote>
<p>Wie interagiert unsere Darmbakterien mit der Umwelt? Irgendwann kommt die Zeit, wo die Babys alles in den Mund nehmen. So kommen wir mit den Umgebungskeimen von klein auf in Kontakt. Es wirkt sich nachhaltig auf das heranreifende Mikrobiom aus, wie groß die Familie ist, was das Baby isst und trinkt, ob es Fieber hatte oder Antibiotika bekam.</p>
<p>Im Kleinkindalter ist das Mikrobiom den anderen Familienmitgliedern und der Mutter am ähnlichsten. Es entwickelt sich ständig weiter, reagiert auf Erkrankungen, Ernährungsumstellungen und Antibiotika. Die Anzahl der Arten im Mikrobiom steigt von ca. 100 im Kleinkindalter auf ca. 1000 im Erwachsenenalter.</p>
<p>Diese ersten 3 Jahre sind besonders wichtig, da jetzt das Mikrobiom aufgebaut wird und damit auch Gehirnschaltkreise entwickelt werden. <strong>Veränderungen in dieser Phase bleiben meist lebenslänglich bestehen.</strong> Darmempfindungen und die damit verbundenen Gefühle werden im Gehirn gespeichert und formen ein Leben lang Hintergrundemotionen, Temperament und die Fähigkeit, nach Bauchgefühl gute Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Frühkindliche Belastungen können die Darm-Gehirn-Achse mindestens auf zwei Arten schädigen:</p>
<ul>
<li>das Stressreaktionssystem wird epigenetisch abgeändert</li>
<li>die Darmmikrobiota ändert sich stressbedingt und damit auch die Metaboliten. Die kann auch dem Gehirn schaden.</li>
</ul>
<p>All dies zeigt: <strong>eine Therapie &#8211; wenn nötig &#8211; müsste schon sehr früh im Leben beginnen</strong>.</p>
<p>Das Mikrobiom jedes Menschen ist so individuell wie unser Fingerabdruck. Die allermeisten unserer Keime sind nur dazu da, unsere Gesundheit zu erhalten und sind ein immens wichtiger Teil unseres Ökosystems. Dieses Mikrobiom kennzeichnet uns noch genauer als unsere DNA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel aus der Gesunder Darm-Artikelserie:</strong><br />
Teil 1: <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-1-schon-in-der-schwangerschaft-den-grundstein-legen/">Schon in der Schwangerschaft den Grundstein legen</a><br />
Teil 2: <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-2-natuerliche-geburt-vs-kaiserschnitt/">Natürliche Geburt vs. Kaiserschnitt</a><br />
Teil 3: <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-3-stillen-oder-flasche-geben/">Stillen oder Flasche geben?</a><br />
Teil 4: <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-4-sodbrennen-blaehungen-und-antibiotika-beim-saeugling/">Sodbrennen, Blähungen und Antibiotika bei Babys</a><br />
<span style="color: #008000;"><strong>Teil 5: Dos and Don&#8217;ts bei Kleinkindern</strong></span><br />
Teil 6: Darmsanierung Kinder und Erwachsene</p>
<p>Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Themenwünsche für neue Artikel? Dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar oder schreiben Sie eine E-Mail!</p>
<p><strong>Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, sagen Sie es weiter! : )</strong></p>
<p><em>Quellen: </em><br />
<em>&#8211; Chutkan, Robynne: Das Mikrobiom &#8211; Heilung für den Darm : der revolutionäre Weg zu neuer Gesundheit von Innen heraus. Kandern: Unimedica, 2017. ISBN 978-3-946566-22-9</em><br />
<em>&#8211; Mayer, Emeran: Das zweite Gehirn : wie der Darm unsere Stimmung, unsere Entscheidungen und unser Wohlbefinden beeinflusst. München: Riva, 2016. ISBN 978-3-7423-0017-1</em><br />
<em>&#8211; Gröber, Uwe: Arzneimittel und Mikronährstoffe : medikationsorientierte Supplementierung. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 4., aktualisierte und erweiterte Aufl. 2018. ISBN 978-3-8047-3719-8</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gesunder Darm (3): Stillen oder Flasche geben?</title>
		<link>https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-3-stillen-oder-flasche-geben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Amberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 10:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Flasche geben]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiota]]></category>
		<category><![CDATA[Säuglingsnahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: Sharon McCutcheon / Unsplash / CC BY-SA 2.0 Welche Vor- und Nachteile bieten Muttermilch und Säuglingsnahrung? &#160; Stillen Die Muttermilch enthält eine große Menge an HMOs (Humane Milch-Oligosaccharide). Sie bilden nach Fetten und Lactose den drittgrößten Anteil der „festen“ Bestandteile der menschlichen Muttermilch. Der...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 85%;"><em>Bild: Sharon McCutcheon / Unsplash / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a><br />
</em></span></p>
<p>Welche Vor- und Nachteile bieten Muttermilch und Säuglingsnahrung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Stillen</h2>
<p>Die Muttermilch enthält eine große Menge an HMOs (Humane Milch-Oligosaccharide). Sie bilden nach Fetten und Lactose den drittgrößten Anteil der „festen“ Bestandteile der menschlichen Muttermilch. Der Darm des Babys kann HMOs überhaupt nicht verdauen. Wozu sind sie dann gut, noch dazu in diesen Mengen?</p>
<p>Die HMOs sind einzig und allein als „Futter“ für die Bifidobakterien im Baby-Darm bestimmt. HMOs werden nicht von der Magensäure des Babys zerstört, und auch den Verdauungsenzymen von Dünndarm und Bauchspeicheldrüse halten sie stand. Unversehrt erreichen sie das Dünndarm-Ende und den Dickdarm. Hier ernähren sie die Bifidobakterien, die auch bei Erwachsenen ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Darmflora sind.</p>
<p>Sie sind außderdem in der Lage schädliche Bakterien abzuwehren (sogar auf der Brustwarze der Mutter halten Sie auf diese Weise Entzündungen fern!!). Gestillte Säuglinge haben eine sehr hohe Menge an Bifidobakterien im Darm!</p>
<p>Weitere Zucker und verdauliche Bestandteile der Muttermilch werden im Darm des Babys von Laktobazillen aufgespalten – Symbiose zwischen Mensch und Mikrobiom in höchster Vollendung!</p>
<p>Die Muttermilch ist extrem von der Ernährung der Mutter abhängig. <strong>Je besser die Mutter mit Vitalstoffen versorgt ist, umso mehr davon kann sie an das Baby weiter geben. (Mit einer <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/behandlungen/gesundheit/diagnostik/">Blutentnahme kann man dies messen</a> und bei Bedarf gezielt handeln.)</strong> Die Ernährung der stillenden Mutter hat großen Einfluss darauf, ob das Kind später Krankheiten wie Diabetes oder Adipositas entwickelt. Die Mechanismen dafür wurden kürzlich erforscht. Muttermilch enthält nicht nur alle notwendigen Nährstoffe für das Baby, sondern auch Präbiotika, also das oben erwähnte „Futter“ für bestimmt Darm-Bakterienstämme. Auch bestimmte komplexe Kohlenhydrate sorgen dafür, dass sich v.a. nützliche Bakterien im Darm des Kindes vermehren können.</p>
<p>Langzeitstudien mit gestillten Kleinkindern legen nahe, Stillen verändert die Kommunikation zwischen Darm, Mikrobiota und dem Gehirn und fördern die gesunde Entwicklung wichtiger Schaltkreise und Systeme im Gehirn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Flasche geben</h2>
<p>Natürlich ist Säuglingsnahrung, die wir dem Baby aus der Flasche geben, eine gute Option für alle Frauen, die zu wenig Milch haben oder aus anderen Gründen nicht stillen können.<br />
Bei ungestillten Kindern überwiegen Bakterienarten wie Clostridien-, Staphylokokken-, Bacteroides- und E. coli Species.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Stillen oder Flasche geben?</h2>
<p>Die Ärztin und Mutter Dr. Robynne Chutkan vertritt die Meinung, es sollte angesichts der vielen uns bekannten Vorteile ganze Kliniken geben, in denen Frauen alles über das Stillen selbst und die Wichtigkeit des Stillens erfahren können. Frauen sollten so viel Muttermilch wie möglich aus der Brust für ihre Babys herausstreichen. Und sie sollten über die möglichen Konsequenzen informiert werden, wenn man Babys nur die Flasche gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel aus der &#8222;Gesunder Darm&#8220;-Artikelserie:</strong><br />
Teil 1: <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-1-schon-in-der-schwangerschaft-den-grundstein-legen/">Schon in der Schwangerschaft den Grundstein legen</a><br />
Teil 2: <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-2-natuerliche-geburt-vs-kaiserschnitt/">Natürliche Geburt vs. Kaiserschnitt</a><br />
<span style="color: #008000;"><strong>Teil 3: Stillen oder Flasche geben?</strong></span><br />
Teil 4: Sodbrennen, Blähungen und Antibiotika bei Babys<br />
Teil 5: Dos and Don&#8217;ts bei Kleinkindern<br />
Teil 6: Darmsanierung Kinder und Erwachsene</p>
<p>Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Themenwünsche für neue Artikel? Dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar oder schreiben Sie eine E-Mail!</p>
<p><strong>Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, sagen Sie es weiter! : )</strong></p>
<p><em>Quellen: </em><br />
<em>&#8211; Chutkan, Robynne: Das Mikrobiom &#8211; Heilung für den Darm : der revolutionäre Weg zu neuer Gesundheit von Innen heraus. Kandern: Unimedica, 2017. ISBN 978-3-946566-22-9</em><br />
<em>&#8211; Mayer, Emeran: Das zweite Gehirn : wie der Darm unsere Stimmung, unsere Entscheidungen und unser Wohlbefinden beeinflusst. München: Riva, 2016. ISBN 978-3-7423-0017-1</em><br />
<em>&#8211; Gröber, Uwe: Arzneimittel und Mikronährstoffe : medikationsorientierte Supplementierung. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 4., aktualisierte und erweiterte Aufl. 2018. ISBN 978-3-8047-3719-8</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.mesotherapie-passau.de/medizin/gesunder-darm-3-stillen-oder-flasche-geben/">Gesunder Darm (3): Stillen oder Flasche geben?</a> appeared first on <a href="https://www.mesotherapie-passau.de">MEDICAL AESTHETIC</a>.</p>
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